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Sauerstoffkonzentrator

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Sauerstoffkonzentrator


Sauerstoffkonzentrator kaufen – Ihr Helfer bei Hypoxämie

Menschen, die einen Sauerstoffkonzentrator benötigen, leiden an einer Hypoxämie. Dabei liegt der Sauerstoffanteil des arteriellen, vom Herzen wegführenden Blutes bei teilweise unter 12 %. Ein gesunder Mensch weist eine Sauerstoffsättigung des Blutes von 18 – 21 % auf. Ist sie über einen längeren Zeitraum erniedrigt, benötigt der Patient eine Langzeitsauerstofftherapie(LTOT) mittels Sauerstoffkonzentrator.

Eine verminderte Sauerstoffkonzentration im Blut ist Resultat verschiedener Krankheiten und zieht unterschiedliche Körperreaktionen nach sich, die die Sauerstoffsättigung im Endeffekt immer weiter senken. Nachfolgend finden Sie einen Leitfaden über die LTOT mittels Sauerstoffkonzentrator und eine Beratung, die Ihnen hilft, den richtigen Sauerstoffkonzentrator zu kaufen.

Ursachen und Wirkungen von Hypoxämie

Die Ursache von Sauerstoffmangel im Blut liegt zumeist in der Lunge. Chronische Erkrankungen wie COPD, Asthma, Mukoviszidose oder Lungenfibrose ziehen eine zu geringe Sauerstoffaufnahme nach sich. Doch auch Adipositas und bestimmte Herzkrankheiten führen zu einer Verminderung an Sauerstoff im Blut.

Der Körper reagiert darauf unter anderem mit vermehrter Bildung roter Blutkörperchen, da diese den Sauerstoff transportieren. Dadurch steigt allerdings der Festanteil des Blutes und die Fließgeschwindigkeit verlangsamt sich. Hier schließt sich der Kreis, denn das langsamer fließende Blut führt nun seinerseits zur Sauerstoffunterversorgung der Organe.

Ist der Körper dauerhaft mit Sauerstoff unterversorgt, resultieren daraus beispielsweise Müdigkeit, Erschöpfung und Kopfschmerz. Schon bei geringer Anstrengung kommt es zu Atemnot.

Die Bereitstellung der passenden Menge Sauerstoff verbessert daher die Lebensqualität durch Krankheit eingeschränkter Personen. Die Versorgung der Muskeln mit Sauerstoff verhindert zum Beispiel deren Abbau. Bei leichteren Krankheitsverläufen ist sogar Sport wieder möglich. Laut einer Studie kann zudem eine Sauerstofflangzeittherapie mittels Sauerstoffkonzentrator das Leben von COPD-Patienten verlängern.

Bedarf an Sauerstoffkonzentratoren

Sind medikamentöse Therapieansätze und andere Behandlungsverfahren erschöpft und die Sauerstoffsättigung des Blutes immer noch zu niedrig, ist eine Langzeitsauerstofftherapie notwendig. Diese dauert mindestens 16 Stunden pro Tag.

Der Pneumologe entscheidet über das für den jeweiligen Patienten am besten geeignete Therapiegerät: oftmals wird einstationärer und/oder mobiler Sauerstoffkonzentrator verschrieben, manchmal auch Flüssigsauerstoff, seltener werden Stahldruckflaschen genutzt. Die Entscheidung des Facharztes richtet sich nach dem jeweiligen Krankheitsbild und der Mobilität des Patienten.

Neben der Entscheidung über das richtige Gerät ermittelt der Lungenarzt die individuell passende Flussrate für Ruhephasen, Belastungsphasen und die Nacht. Diese wird dann jeweils am Gerät eingestellt.

Arten von Sauerstoffkonzentratoren

Bei Sauerstoffkonzentratoren unterscheidet man zwischen Netzgeräten zur stationären Nutzung und mobilen, etwa rucksackgroßen Geräten.

  • Netzgeräte benötigen einen Stromanschluss und wiegen etwa 15 - 20 Kilogramm. Sie dienen der Sauerstoffversorgung zuhause und nachts. Stationäre Sauerstoffkonzentratoren können bis zu 10 Liter Sauerstoff in der Minute abgeben.
  • Mobile Sauerstoffkonzentratoren haben Akkumulatoren und ein Gewicht von nur einigen Kilogramm. Sie besitzen zwar weniger Leistung als Netzgeräte, sind aber völlig ortsunabhängig einsetzbar und damit für mobile Patienten gedacht.

Bei medplus können Sie wahlweise einen stationären oder einen mobilen Sauerstoffkonzentrator kaufen.

Funktionsweise von Sauerstoffkonzentratoren

Luft besteht zu etwa 21% aus Sauerstoff. Der Sauerstoffkonzentrator saugt die Luft an und leitet sie durch einen Membranfilter. Dieser fängt neben Staub und anderen Partikeln vor allem Stickstoff. Die gefilterte Luft wird verdichtet, sodass der Sauerstoffanteil auf bis zu 96% ansteigt.

Die so gesättigte Luft wird an den Anwender über Atemmaske oder Nasensonde abgegeben. Dies geschieht entweder als Dauerfluss oder gepulst. Letzteres ähnelt der Atemversorgung von Tauchern. Das Gerät gibt Sauerstoff nur ab, wenn eingeatmet wird. Das spart Sauerstoff, ist aber nur möglich, wenn der Patient eine bestimmte Mindestkraft beim Einatmen ausüben kann.

Der Stickstoff wird vom Sauerstoffkonzentrator wieder abgegeben. Moderne Geräte besitzen meist 2 bis 3 Kammern, die ein zeitgleiches Anziehen der Luft, Abgeben von Sauerstoff und Ableiten von Stickstoff ermöglichen.

Verschiedene Einsatzmöglichkeiten eines Sauerstoffkonzentrators

Stationäre Geräte wie der Philips EverFlo werden vor allem in der häuslichen Pflege und privat zuhause eingesetzt. Es gibt sie aber auch in medizinischen Einrichtungen wie Pflegeheimen.

Urlaub ist mit einem stationären Sauerstoffkonzentrator auch möglich. Bei Reisen in Hotels oder Ferienwohnungen, die den notwendigen Netzanschluss aufweisen, nimmt beispielsweise der Sauerstoffkonzentrator von Philips wenig Platz in Anspruch.

Mobile Geräte eignen sich aufgrund des geringen Gewichts und der Akkus zur Sauerstoffversorgung unterwegs, beim Einkaufen, beim Stadtbummel, Wandern oder Sport. Mit dem SimplyGo Mini ist sogar dank Flugzulassung eine Reise per Flugzeug möglich. Ein mobiler Sauerstoffkonzentrator trägt so wesentlich zu einem aktiven Leben trotz Einschränkung bei.

Kaufkriterien für Sauerstoffkonzentratoren

In erster Linie richtet sich die Auswahl nach der individuell benötigten, vom Arzt verschriebenen Leistung des Sauerstoffkonzentrators. Daneben ist auch der Stromverbrauch beziehungsweise bei mobilen Geräten die Akkulaufzeit zu beachten. Mit Zusatzakku schafft der Philips SimplyGo Mini beispielsweise eine Laufzeit von bis zu 9 Stunden.

Im Alltag ist auch bei stationären Geräten wichtig, ob sie transportabel sind. Dafür spielen Gewicht und Größe, Rollen und Griffe sowie Robustheit bei Netzgeräten eine Rolle.

Der Patient muss den Sauerstoffkonzentrator einfach bedienen können. Die Bedienfreundlichkeit ist demnach wichtig. Das beginnt beim gut les- und einstellbaren Display und geht bis zur leichten Wartung, beispielsweise des Filters. Bestimmte Sicherungen wie akustische und optische Warnsignale bei Sauerstoffunterversorgung sind ebenfalls empfehlenswert, um eben diese zu vermeiden.

Trockener Nasenschleimhaut entgegenwirken

Gerade bei hohem Sauerstofffluss kommt es bei Sauerstoffkonzentratoren immer wieder vor, dass die Nasenschleimhaut austrocknet. Das führt zu Schmerzen, verstopfter Nase bis hin zu Nasenbluten. Befeuchterflaschen mit Sterilwasser unterstützen die Feuchterhaltung der Schleimhäute. Für eine bessere Handhabung ist der Philips EverFlo standardmäßig mit einer Universal-Halterung für Befeuchterflaschen ausgestattet.

Für Befeuchterflaschen eignet sich am Bestendestilliertes, für medizinische Zwecke geeignetes Sterilwasser, oder alternativ mindestens 3 Minuten abgekochtes Leitungswasser.

Destilliertes Wasser aus dem Baumarkt reicht dafür nicht aus. Dieses ist zwar von Spurenelementen und Verunreinigungen befreit, aber nicht immer 100% mikrobiologisch steril. Befeuchterflaschen sind zudem nur zur Hälfte zu befüllen und das Wasser ist aus hygienischen Gründen jeden Tag zu wechseln.

Ist die Nase dennoch einmal gereizt, schaffen fettfreie, feuchtigkeitsspendende Cremes und Sprays oder Nasenspülungen schnell Abhilfe.

Einen Sauerstoffkonzentrator kaufen bei medplus

Sauerstoffkonzentratoren bieten eine Unterstützung und Erleichterung bei zahlreichen chronischen Krankheiten wie COPD. Der Patient wird unkompliziert und bedarfsgerecht über viele Stunden mit lebensnotwendigem Sauerstoff versorgt.

Bei medplus können Sie einen passenden Sauerstoffkonzentrator kaufen. Ob nun den transportablen Sauerstoffkonzentrator Philips EverFlo oder den SimplyGo Mini für unterwegs - bei medplus finden Sie das für Sie passende Gerät.