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Der richtige Umgang mit Inkontinenzmaterial

medplus
2021-09-21 08:30:00 / Blog
Der richtige Umgang mit Inkontinenzmaterial - Tipps zum richtigen Umgang mit Inkontinenzmaterial | medplus

Der richtige Umgang mit Inkontinenzmaterial

Wer eine Inkontinenz bei sich feststellt, muss sich mit einer Menge Dinge auseinandersetzen, damit es nicht in die Hose geht - das schließt die Auswahl des passenden Produktes, das korrekte Anlegen von Inkontinenzmaterial sowie auch dessen Entsorgung mit ein.

Mit diesem Ratgeberbeitrag geben wir Tipps für die Wahl des für Sie passenden Inkontinenzproduktes. Wir zeigen, wie Sie verschiedenes Inkontinenzmaterial anlegen. Wir weisen auf Probleme und Lösungsansätze bei der Entsorgung der benutzten Einlagen und Windeln hin und gehen auf die Problematik der Hautpflege bei Inkontinenz ein.

Inhaltsverzeichnis

Werden die Kosten für Ihr Inkontinenzmaterial von der Krankenkasse getragen, sollten Sie zur Auswahl den entsprechenden Leistungserbringer (Apotheke, Sanitätshaus, Internethändler) aufsuchen. Dort haben Sie sowohl Anspruch auf Beratung, u.a. bezüglich des Anlegen des Inkontinenzmaterials, als auch das Recht auf kostenfreie Probeprodukte.

Bei Inkontinenzartikeln unterscheidet man saugendes Inkontinenzmaterial wie Vorlagen oder Pants, ableitendes Inkontinenzmaterial wie Kondomurinale sowie auffangendes Inkontinenzmaterial wie Katheter.

Unterschiedliches Inkontinenzmaterial

Verschiedene Inkontinenzmaterialien zum Anlegen

Die meisten Patienten arbeiten mit saugendem Inkontinenzmaterial. In der Regel beziehen sich Rezepte und Kostenübernahme der Krankenkasse auch nur auf aufsaugende Produkte. In diese Kategorie zählen: Einlagen, Vorlagen, Erwachsenenwindeln/Inkontinenzslips und Pants (auch Pull Ups, Pull Ons).

Saugstärke und Passform der Inkontinenzartikel

Wichtigster Punkt für die Auswahl des passenden Inkontinenzmaterials ist die Saugstärke. Sie muss sich für die Schwere und Art der Inkontinenz eignen. Von der Saugstärke sind so auch verstärkte Seitenbarrieren gegen Auslaufen abhängig.

Elementar ist des Weiteren die Passform. Sie geht einher mit dem richtigen Anlegen des Inkontinenzmaterials. Aufsaugendes Inkontinenzmaterial sollte körpernah und rutschfrei sitzen. Überprüfen Sie bei Pants den korrekten Hüftumfang. Nicht immer gehen die Größen S, M, L usw. nach den Konfektionsgrößen.

Haben Sie das Gefühl, dass die Windelhose nicht ausreichend schützt, probieren Sie Vorlagen aus. Da diese meist per Netzhose fixiert werden, also Baustein eines zweiteiligen Systems sind, lässt sich der Saugkern individueller zum Körper positionieren als bei Pants, sprich einteiligen Systemen.

Testen Sie das Inkontinenzprodukt im Alltag. Hochgeschnittene Windeln oder Windelhosen sind im Stehen und Liegen bequem, schnüren im Sitzen aber eventuell den Bauch ein. Bei langer Büroarbeit kann das als störend empfunden werden.

Kleine, feine Unterschiede der Inkontinenzartikel

Die meisten Inkontinenzprodukte sind unisex, also für beide Geschlechter geeignet. Manchmal ist es aber sinnvoll, geschlechtsspezifisches Inkontinenzmaterial zu wählen. Bei der Abena Man Formula 2 wird auf die anatomischen Gegebenheiten des Mannes insofern Rücksicht genommen, dass die Saugkraft im vorderen Bereich besonders stark ist, wo schließlich die Harnröhre beim Mann endet.

Der Großteil der Inkontinenzartikel, gerade die mit Superabsorber, sind außerdem geruchsbindend. Textilartige Oberflächen reduzieren Geräuschbildung. Für Ihren persönlichen Hautschutz ist es wichtig, dass Unverträglichkeiten angesprochen werden. Außerdem sollte der gewählte Inkontinenzartikel möglichst atmungsaktiv sein.

Nach der Wahl: das Anlegen und Austauschen der Inkontinenzprodukte

Ob Sie das Inkontinenzprodukt bei sich oder einen Patienten wechseln möchten - versuchen Sie, möglichst aseptisch vorzugehen. Das schließt unter anderem mit ein, die Innenseite des Inkontinenzartikels möglichst nicht zu berühren. Ziehen Sie gebrauchte Produkte immer von vorn nach hinten, um eine Keimverschleppung vom After zum Genitalbereich zu vermeiden.

Nutzen Sie stets nur 1 Inkontinenzartikel. Eine Einlage in einer Windel schützt nicht doppelt, sondern führt zu Nässe- und Temperaturstau, der die Haut schädigen kann. Viele sind versucht, ihr Inkontinenzmaterial nach Entnahme aus der Verpackung aufzuschütteln. Effektiver ist es aber, Einlagen einmal der Länge nach zu falten, sodass eine Art Schiffchen entsteht.

Grundsätzlich sollte Inkontinenzmaterial alle 3-4 h gewechselt werden. Ein früherer Austausch erfolgt natürlich, wenn der Füllstand erreicht ist, um vor Auslaufen und Rücknässen zu schützen.

Ein Nässeindikator wie bei der Abri-Form Premium XL4 unterstützt bei der Bewertung. Damit ist ein von außen sichtbarer Streifen gemeint, der verläuft oder sich verfärbt, wenn der Saugkern Flüssigkeit aufgenommen hat und langsam an die Kapazitätsgrenzen stößt.

Bei Stuhlinkontinenz empfiehlt sich der Austausch, sobald Stuhl abgegangen ist.

Einfach einkleben: Inkontinenzeinlagen

Inkontinenzeinlagen sind an der Unterseite mit einem Klebestreifen versehen. Mit diesem werden sie einfach in eine anliegende Unterhose wie einen Slip, Pantys oder Retroshorts geklebt. Gerade für Frauen ist der Umgang denkbar einfach, da die Handhabung nicht anders ist als bei Menstruationseinlagen.

Zweiteilig: Inkontinenzvorlagen mit Fixierhöschen

Vorlagen lassen sich im Stehen oder Liegen anlegen und wechseln. Sie werden immer in Verbindung mit einem Fixierhöschen oder sehr eng anliegender Unterwäsche getragen.

So gehen Sie beim Anlegen dieses Inkontinenzmaterials im Stehen vor:

  • Ziehen Sie die Netzhose bis über die Knie.
  • Falten Sie die Vorlage nach Entnahme aus der Packung einmal in der Länge.
  • Führen Sie die Vorlage von vorn nach hinten zwischen den Beinen durch, beginnend mit dem breiten Ende.
  • Falten Sie die Vorlage hinten auseinander und halten Sie sie mit einer Hand in Position.
  • Ziehen Sie mit der anderen Hand die Netzhose hinten hoch.
  • Entfalten die die Vorderseite der Vorlage und bringen Sie sie in die korrekte Position. Der eventuell vorhandene Nässeindikator sollte mittig liegen.
  • Ziehen Sie die Netzhose vorn hoch.

Wenn Sie eine Vorlage bei einer pflegebedürftigen, bettlägerigen Person anlegen möchten, ist die Schrittfolge leicht abgewandelt:

  • Ziehen Sie dem Patienten die Netzhose an.
  • Drehen Sie den Patienten auf die Seite. Ziehen Sie die Netzhose bis über die Knie.
  • Falten Sie die Vorlage nach Entnahme aus der Packung einmal in der Länge.
  • Führen Sie die Vorlage von vorn nach hinten zwischen den Beinen durch, beginnend mit dem breiten Ende.
  • Falten Sie die Vorlage hinten auseinander. Ziehen Sie die Netzhose hinten hoch.
  • Drehen Sie Ihren Patienten nun auf den Rücken.
  • Bringen Sie die Vorderseite der Einlage in Position und entfalten Sie diese.
  • Ziehen Sie die Vorderseite der Netzhose nach oben.
  • Prüfen Sie den faltenfreien Sitz von Vorlage und Netzhose.

Für Vorlagen gibt es mittlerweile auch Inkontinenzunterwäsche für Frauen und Männer. Diese sind einerseits sehr diskret und erleichtern anderseits die Fixierung der Vorlage mittels Laschen.

Hohe Schutzwirkung: Erwachsenenwindeln

Erwachsenenwindel funktionieren im Prinzip wie das Pendant für Babys und Kleinkinder. Sie schützen sehr effektiv bei Harn- und Stuhlinkontinenz. Das Anlegen bei sich selbst erfordert allerdings etwas Fingerfertigkeit und Übung.

  • Entnehmen Sie die Inkontinenzwindel der Packung und falten Sie ihn wie ein Schiffchen.
  • Falten Sie auch die Seitenlaschen auf.
  • Führen Sie die Windel zwischen den Beinen von vorn nach hinten hindurch und bringen Sie sie auf Höhe.
  • Jetzt wird es kniffelig: Halten Sie die Vorderseite des Slips mit einer Hand, während die andere eine Seite nach vorne führt und die Windel mit dem unteren Klebestreifen fixiert. Die hintere Seitenlasche sollte die vordere überlappen.
  • Fixieren Sie den oberen Klebestreifen derart, dass der Slip bequem an der Hüfte anliegt.
  • Führen Sie die andere Seite nach vorn. Wechseln Sie dazu gegebenenfalls die Hände. Fixieren Sie den unteren Klebestreifen.
  • Befestigen Sie jetzt den oberen Klebestreifen. Achten Sie auf einen bequemen Sitz an der Hüfte.
  • Korrigieren Sie gegebenenfalls die andere Seite noch einmal.
  • Vergewissern Sie sich, dass alle Bündchen anliegen und nicht einschneiden. Prüfen Sie, ob der Nässeindikator mittig platziert ist.

Etwas leichter funktioniert das Anlegen im Liegen, sowohl bei Patienten als auch bei sich selbst.

  • Entfalten Sie den Inkontinenzslip inklusive aller Laschen.
  • Drehen Sie den Patienten auf die Seite. Legen Sie die Windel auf die Unterlage und drehen Sie den Patienten darauf, dass die Rückseite in richtiger Position liegt.
  • Bei Eigenanwendung: Legen Sie den Slip auf die Unterlage und sich in entsprechender Weise darauf auf den Rücken.
  • Halten Sie die Vorderseite der Windel über den Scham.
  • Fixieren Sie die Klebeverschlüsse.
  • Prüfen Sie den korrekten Sitz und das Anliegen aller Bündchen.

Simple Anwendung: Windelhöschen/Pants

Besonders einfach anzuwenden sind Windelhöschen. Sie sind einfach wie Unterwäsche anzuziehen. Somit können auch Personen mit eingeschränkter Handmotorik sich selbst ankleiden. Auch für Demenzkranke bieten sich die Höschen an, gerade im Sommer, da ein versehentliches Öffnen ausgeschlossen ist.

Inkontinenzpants sind allerdings nicht für jeden geeignet, da sie sich nicht so gut an die eigene Anatomie anpassen lassen wie beispielsweise Vorlagen. Der Wechsel gestaltet sich bei Menschen, die Hosen anhaben, relativ schwierig. Zwar lassen sie sich einfach an der Seite aufreißen und entfernen, aber die neue Windelhose muss auch wieder angezogen werden.

Ökologisch: Stoffwindeln

Ein kleiner Anteil der Produktpalette fällt auch bei Erwachsenen auf Stoffwindeln. Die Vorteile sind klar: Sie sind wiederverwendbar, wodurch weniger Müll produziert wird, und lassen sich dank der Bindung individuell anpassen. Baumwollwindeln sind außerdem äußerst atmungsaktiv.

Allerdings sind Stoffwindeln nur bedingt für Erwachsene geeignet. Die Ausscheidungsmenge eines Erwachsenen übersteigt oftmals die Kapazität des Stoffes. Bei leichter Inkontinenz können sie aber durchaus eine Alternative sein.

Exkurs: medplus Tipps zur Hautpflege bei Inkontinenz

Beim Umgang mit Inkontinenzmaterial liegt uns von medplus auch ein Folgethema sehr am Herzen: die Hautpflege im betroffenen Bereich. Denn egal wie saugfähig und urineinschließend die Inkontinenzvorlage auch ist: Es herrscht ein permanent feuchtes Klima im Intimbereich. Das führt nicht sofort zu Hautreizungen, stört aber langfristig die Hautbarriere und öffnet Tür und Tor für Pilze oder allergische Hautreaktionen.

Vorbeugung

Wichtig zur Vorbeugung ist vor allem ein atmungsaktives Inkontinenzprodukt in individuell richtiger Saugstärke und Passform. Ausscheidungen sollten von der Haut sofort wegtransportiert werden. Ist Stuhl ausgetreten, wechseln Sie am besten sofort Ihr Inkontinenzmaterial.

Waschen Sie die Haut nach jedem Produktwechsel und trocknen Sie sie, bevor eine neue Windelhose angelegt wird. Sind Sie zuhause, nehmen Sie dazu Fön statt Handtuch. Die Fönluft dringt in jede Hautfalte und ist schonender als das Rubbeln des Handtuches. Nutzen Sie unterwegs Feuchttücher als alternatives Reinigungsmittel, wenn Wasser nicht verfügbar ist.

Spezielle Cremes helfen zudem, die Hautbarriere auch präventiv zu unterstützen.

Pflege bereits gereizter Haut

Trotz vorbeugender Maßnahmen oder auch nach dem Essen bestimmter Nahrungsmittel kann es zu Rötungen und Juckreiz im Intimbereich kommen. Jetzt ist eine konsequente Hygiene und das Trockenhalten der Haut besonders wichtig. Sind Sie zuhause, spricht nichts gegen eine Zeit unten ohne, in der Sie Möbel mit Sitzkissen oder Betteinlagen schützen. Frischluft hält vor allem Pilze in Schach.

Ist eine leichte Windeldermatitis, also Pilzbefall, eingetreten, kann eine Zinksalbe Linderung verschaffen. Tritt keine Besserung ein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt für ein Antimykotikum.

Entsorgung von Inkontinenzartikeln: Wohin mit benutztem Inkontinenzmaterial?

Die Nutzung saugender Einweg-Inkontinenzartikel produziert Müll. Einlagen, Vorlagen, Windeln und Windelhöschen werden über den Restmüll entsorgt. Nun kann es aber sein, dass die Tonne zuhause schlicht zu klein ist, um den alltäglichen Restmüll und zusätzliche Inkontinenzprodukte bis zur endgültigen Entsorgung zu verwahren.

Wenn Sie bemerken, dass die Mülltonne aufgrund der Inkontinenzmaterialien an ihre Kapazitätsgrenzen stößt, wenden Sie sich an das für Sie zuständigen Entsorgungsunternehmen oder Ihre Gemeinde. Die Verbreitung von Inkontinenz hat bei vielen Landkreisen zu individuellen Lösungsvorschlägen für Betroffene geführt.

So gewährt der Landkreis Aurich eine Pauschale zur Entsorgung von Inkontinenzartikeln, je nach Größe der Tonne. Kitzingen stellt eine eigene Windeltonne zur Verfügung, wenn am Grundstück bereits eine Tonne mit Mindestbehältniskapazität angemeldet ist. Andere Kommunen bieten die nächstgrößere Tonne preisgleich an. Als Nachweis ist meist ein ärztliches Attest notwendig. Fragen Sie am Besten in Ihrem Landkreis nach der Handhabung.

Krankenkassen zahlen keine Entsorgung

Klagen von Inkontinenzpatienten gegenüber den Krankenkassen, die Mehrkosten für die Entsorgung zu tragen, waren bis dato ohne Erfolg. Die Krankenkassen müssen für die Grundversorgung aufkommen. Darin ist die Entsorgung nicht eingeschlossen.

Auch ist die Entsorgung von Inkontinenzmaterial nicht Teil der Betriebskosten, wie die Stromkosten zum Betrieb eines Sauerstoffkonzentrators, die die Krankenkasse (teilweise) tragen muss. Das Müllaufkommen wird als Folge der Nutzung bewertet und fällt dementsprechend nicht in den Verantwortungsbereich der Kassen.

medplus Tipps für mobile Betroffene

Seien es junge Menschen, Mütter nach der Geburt oder rüstige Rentner - gerade Patienten, die noch im Arbeitsleben stehen oder die viel unterwegs sind, stellt Inkontinenz vor einige Herausforderungen im Alltag:

  • Während bei Damen auf öffentlichen Toiletten Hygieneeimer vorhanden sind, ist dies auf der Herrentoilette oft nicht der Fall. Führen Sie neben einer frischen Vorlage und Feuchttüchern deshalb auch stets blickdichte Tüten mit sich. Die benutzte Vorlage können Sie so diskret im nächsten öffentlichen Papierkorb entsorgen.
  • Nässe und Gerüche einschließende Beutel, neudeutsch Wetbags genannt, können eine Hilfe an der Arbeitsstelle sein. Das sorgt für weniger Geruchsbelästigung auf der kleinen Mitarbeitertoilette mit noch kleinerem, nicht geruchsdichtem Mülleimer.
  • Besorgen Sie sich bei Inkontinenz einen Windeleimer für Erwachsene. Besonders wenn Sie in einer Etagenwohnung wohnen, ersparen Sie sich so ständiges Treppauf-Treppab. Die speziellen Papierkörbe funktionieren wie Windeleimer für Babywindeln, sind genauso geruchsdicht schließend und die Windeln entnehmbar, ohne sie anfassen zu müssen. Lediglich die Öffnung ist größer.

Ihr passendes Inkontinenzmaterial

Der wichtigste Tipp: Testen Sie aus, welches Inkontinenzprodukt zu Ihnen passt. Sie müssen das Inkontinenzmaterial anlegen können, es sollte bezahlbar sein und zu Ihnen und Ihrem Leben passen. Das höchste Ziel ist 100 % Schutz bei möglichst hoher Diskretion. Das ist es, was Ihr Inkontinenzprodukt leisten muss.

Quellennachweise: