Blutdruckmessgerät für komfortable Blutdruckmessung
Spricht Ihr Arzt von hohem Blutdruck, bezieht er sich auf zu hohe Druckverhältnisse in den großen Schlagadern in Herznähe. Allerdings kann man nicht von einer einmaligen Messung, bei welcher der Blutdruck erhöht war, gleich auf eine Hypertonie schließen. Dazu bedarf es regelmäßigen Messungen mehrmals am Tag und an mindestens 7 Tagen hintereinander. Am besten, Sie schreiben die Messergebnisse in ein Büchlein und gehen damit zum Arzt. So kann dieser eine korrekte Diagnose erstellen und gegebenenfalls eine optimale Behandlung einleiten.
Mit einem praktischen Blutdruckmessgerät können Sie Ihren Arteriendruck zu jeder Zeit und an jedem Ort zuverlässig kontrollieren. Zahlreiche renommierte Hersteller wie Boso, Riester, ERKA, Heine oder Omron haben zu diesem Zweck hochmoderne und technisch ausgefeilte Geräte zur Blutdruckmessung entwickelt.
Ein Blutdruckmessgerät funktioniert nach einfachen Prinzipien: Mittels eines Klettverschlusses wird eine aufblasbare Manschette am Oberarm oder Handgelenk angebracht. Durch das Aufpumpen werden die Schlagader am Oberarm bzw. die Pulsader am Handgelenk so weit zusammengepresst, bis kein Blut mehr hindurchfließen kann. Auf diese Weise wird der so genannte systolische Wert, der die Druckleistung des Herzens beschreibt, ermittelt. Durch anschließendes Senken des Manschettendrucks ergibt sich der diastolische Wert, der sich auf die Entspannungs- und Füllungsphase des Herzens bezieht. Bei einem gesunden Menschen liegen der systolische Wert zwischen 100 und 139 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) und der diastolische zwischen 60 und 85 mmHg.
Übrigens: Nicht nur alte Menschen sollten ihren Blutdruck im Auge behalten, auch in jungen Jahren kann es durch Stress, Rauchen und ungesunde Ernährung fallweise bereits zu Bluthochdruck kommen.





