Diagnostik
Diagnostik und Diagnosegeräte
Der Begriff Diagnostik umfasst in der Medizin all jene Maßnahmen, bzw. Methoden, die der Benennung und Erkennung von Krankheiten dienen – Verletzungen eingeschlossen. Somit ist die Diagnose das Ergebnis einer Untersuchung und anhand der Diagnose können die therapeutischen Maßnahmen zur Behandlung der festgestellten Krankheit eingeleitet werden. Um eine sichere Diagnose zu stellen, benötigen die untersuchenden Ärzte die richtigen Diagnosegeräte.
Wichtige Diagnosegeräte: Röntgen, Ultraschall, Frenzelbrille, Otoskop und Reflexhammer
Ein Diagnosegerät der „alten Schule“ ist der Reflexhammer. Er dient seit fast 200 Jahren den Ärzten zur Untersuchung von Reflexen. Aufgrund ihrer Wichtigkeit in der Diagnostik wurden viele Reflexhämmer, die auch als Perkussionshämmer bezeichnet werden, nach berühmten Ärzten benannt. Zum Beispiel der Babinski-Hammer, der Perkussionshammer nach Professor Trömner oder der Reflexhammer nach Buck. Neben den Einzelhämmern können Refexhämmer auch als Set bezogen werden.
Diagnosegeräte als Elektrogeräte oder manuelle Diagnosegeräte
Diagnosegeräte können völlig unterschiedlicher Natur sein. Dazu gehören die Elektrogeräte wie das Ultraschallgerät oder das Röntgengerät. Beide Geräte sind sehr bewährt, wenn es darum geht schnell und schonend die Ursache einer Erkrankung zu diagnostizieren. Dabei scheuen die beiden Geräte kaum einen Bereich der Medizin. Aber auch die manuellen Diagnosegeräte sind für den Arzt unersetzlich. Dazu zählen sämtliche Instrumente, die für eine Untersuchung benötigt werden.





